
Saure Gelbwurst – fränkische Brotzeit mal anders!
Saure Zipfel kennt in Franken fast jeder. Aber habt ihr schon einmal Saure Gelbwurst probiert?
Unsere hausgemachte Gelbwurst schmeckt nicht nur kalt zur Brotzeit, sondern macht auch im heißen, würzigen Zwiebelsud eine richtig gute Figur. Mild und fein im Geschmack trifft sie auf die angenehme Säure von Essig, aromatische Gewürze und reichlich Zwiebeln.
Ein einfaches, bodenständiges Rezept, das fränkische Wirtshausküche auf den Tisch bringt.
Zutaten für ca. 4 Personen
- 1 ganze Gelbwurst von Konrad Böhnlein
- 3–4 große Zwiebeln
- 750 ml Wasser
- 150–200 ml Weißweinessig
- 2 Lorbeerblätter
- 6 Wacholderbeeren
- 8–10 schwarze Pfefferkörner
- 2–3 Gewürznelken
- 1 TL Zucker
- Salz nach Geschmack
So wird’s gemacht
- Zwiebeln schneiden: Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden.
- Sud zubereiten: Wasser, Essig, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Nelken und Zucker in einem ausreichend großen Topf aufkochen. Die Zwiebelringe hinzugeben und etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen.
- Gelbwurst einlegen: Die Gelbwurst am Stück in den heißen Sud geben. Die Hitze reduzieren, sodass der Sud nicht mehr sprudelnd kocht.
- Ziehen lassen: Die Gelbwurst etwa 10–15 Minuten im heißen Sud ziehen lassen, bis sie vollständig erwärmt ist. Anschließend den Sud abschmecken.
- Anrichten: Die Gelbwurst mit reichlich Zwiebelringen und etwas Sud in einer tiefen Schüssel oder direkt im Topf servieren.
Unser Tipp: Dazu schmeckt ein kräftiges fränkisches Bauernbrot besonders gut. Wer es gerne etwas saurer mag, kann den Sud mit einem zusätzlichen Schuss Essig abschmecken.
Die passende Gelbwurst direkt nach Hause bestellen
Für dieses Rezept empfehlen wir unsere hausgemachte Gelbwurst von Konrad Böhnlein. Mild, fein im Geschmack und nach bewährter Rezeptur hergestellt – perfekt für die klassische Brotzeit und für unsere Saure Gelbwurst.


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